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15 Tote nach Anschlägen in Burkina Faso

Ouagadougou. In Burkina Faso sind mindestens 15 Menschen bei mutmaßlich islamistischen Angriffen getötet worden. Die »gleichzeitigen und synchronisierten Angriffe« hätten sich am Sonnabend in zwei Vierteln von Diapaga, der Provinzhauptstadt von Tapoa im Osten des Landes, ereignet, sagte ein Einwohner am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Angaben wurden von Sicherheitskreisen und einem zivilen Vertreter in der Provinz bestätigt. Den »mörderischen Kugeln« seien 15 Menschen zum Opfer gefallen, darunter drei zivile Freiwillige für die Armee und zwölf Zivilisten, erklärte ein zivilgesellschaftlicher Sprecher. Aus Sicherheitskreisen erfuhr AFP, dass die Armee die Angreifer zurückgedrängt habe, ein Lufteinsatz in der östlichen Region laufe. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2023, Seite 6, Ausland

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