-
22.11.2023
- → Ausland
15 Tote nach Anschlägen in Burkina Faso
Ouagadougou. In Burkina Faso sind mindestens 15 Menschen bei mutmaßlich islamistischen Angriffen getötet worden. Die »gleichzeitigen und synchronisierten Angriffe« hätten sich am Sonnabend in zwei Vierteln von Diapaga, der Provinzhauptstadt von Tapoa im Osten des Landes, ereignet, sagte ein Einwohner am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Angaben wurden von Sicherheitskreisen und einem zivilen Vertreter in der Provinz bestätigt. Den »mörderischen Kugeln« seien 15 Menschen zum Opfer gefallen, darunter drei zivile Freiwillige für die Armee und zwölf Zivilisten, erklärte ein zivilgesellschaftlicher Sprecher. Aus Sicherheitskreisen erfuhr AFP, dass die Armee die Angreifer zurückgedrängt habe, ein Lufteinsatz in der östlichen Region laufe. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!