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Journalisten kritisieren Nahostberichterstattung
Washington. Mehr als 750 Journalisten führender US-Medien protestieren in einem offenen Brief gegen die Berichterstattung über den Nahostkonflikt. Darin verurteilen sie die »einseitige« Berichterstattung westlicher Medien scharf und weisen auf die hohe Zahl der vor allem von Israel im Gazastreifen getöteten Reporter hin, wie das Portal Meedia am Montag berichtete. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Journalisten von Reuters, der Los Angeles Times, des Boston Globe und der Washington Post. (jW)
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