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BRD bei Vorprodukten von China abhängig

München. Die deutsche Industrie ist nach einer Studie des Prognos-Instituts auch beim Import ihrer Vorprodukte stark von China abhängig. Das gilt insbesondere für Datenverarbeitung, Chemie und elektrische Ausrüstung, wie es in dem am Donnerstag veröffentlichten Papier heißt. Die Volksrepublik war mit durchschnittlich elf Prozent der Vorleistungen demnach der wichtigste einzelne Beschaffungsmarkt. Bei Chemievorprodukten importierte die deutsche Wirtschaft 2022 aus China 19 Prozent ihres Bedarfs. In der Datenverarbeitung wurde ein Drittel der benötigten Bauteile und Geräte aus China importiert. Auf Platz zwei folgt in diesem Bereich mit neun Prozent Importanteil Taiwan. Bei den Vorprodukten für elektrische Ausrüstungen liegt der chinesische Importanteil bei 22 Prozent. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.11.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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