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Weniger Hilfe für arme Länder in Klimakrise

Paris. Die internationale Unterstützung ärmerer Staaten zur Anpassung an die Erderwärmung ist 2021 nach UN-Angaben deutlich zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Finanzierung für besonders betroffene Länder des globalen Südens um 15 Prozent, so ein am Donnerstag veröffentlichter UN-Bericht. Der Kampf gegen die Klimakatastrophe stocke, warnte UN-Generalsekretär António Guterres. Berechnungen des UN-Umweltprogramms (UNEP) zufolge standen 2021 rund 21 Milliarden Dollar zur Verfügung, 2020 waren es noch 25,2 Milliarden Dollar gewesen. Unterdessen wird der jährliche Bedarf auf 387 Milliarden Dollar geschätzt. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.11.2023, Seite 7, Ausland

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