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Macron: Investitionen in Arzneiproduktion

Champagne. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Investitionen in die heimische Medikamentenproduktion angekündigt, um die Abhängigkeit von Importen, etwa aus China, zu verringern. Bei einem Besuch eines Labors südlich von Lyon sagte Macron, die »Neuindustrialisierung« sei »in vollem Gange«. Der Präsident kündigte gleichzeitig Investitionen in Höhe von 160 Millionen Euro zur Förderung der Produktion von 25 wichtigen Medikamenten in Frankreich an. Das Land bezieht derzeit einzelne Medikamente, etwa Betäubungsmittel und Antibiotika, zu 60 bis 80 Prozent aus der Volksrepublik. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.06.2023, Seite 2, Kapital & Arbeit

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