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Schlechte Laune

München. Bayerns Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat es rückblickend als Fehler bezeichnet, Oliver Kahn zum Vorstandsvorsitzenden des Vereins zu machen. »Im nachhinein muss man das so sagen«, sagte Hoeneß dem Kicker am Montag. Nach dem Gewinn der elften Meisterschaft in Serie hatten sich die Münchner am Samstag von Vorstandschef Oliver Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidzic getrennt. Während die Freistellung von Salihamidzic in beiderseitigem Einvernehmen verlief, geschah die Trennung von Kahn im Streit. Hoeneß bezeichnete das Gespräch mit dem 53jährigen als »kein angenehmes« und übte Kritik an Kahns Beratern. Die hätten für »katastrophal schlechte Stimmung« gesorgt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.05.2023, Seite 16, Sport

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