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16.03.20231 Leserbrief
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Russland will Wrack von US-Drohne bergen
Moskau. Nach dem Absturz einer US-Drohne über dem Schwarzen Meer will Russland das Wrack bergen. »Ich weiß nicht, ob wir es schaffen werden oder nicht, aber wir müssen es versuchen«, sagte der Chef des Nationalen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, am Mittwoch im russischen Fernsehen. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Naryschkin, sagte, Russland habe die »technischen« Möglichkeiten, um die Drohne zu bergen. Die unbemannte Drohne vom Typ MQ 9 »Reaper« war laut dem russischen Verteidigungsministerium wegen eines scharfen Manövers außer Kontrolle geraten, verlor an Höhe und schlug dann auf der Wasseroberfläche auf. Washington hingegen gab an, zwei russischen Kampfflugzeuge hätten die Drohne abgefangen und den Absturz verursacht. (AFP/jW)
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Onlineabonnent*in Torsten Andreas S. aus Berlin 17. März 2023 um 00:14 UhrDas lässt sich doch schnell klären: Per Satellitenaufzeichnung sind sämtliche Drohnen erfasst. Übrigens gibt es diese Luftüberwachungen, dieses AWAX usw., auch rechts von Kiew. Oder links von Hawaii. Reichweite: um die 5.000 Kilometer. Warum immer diese schnell durchschaubaren Lügen, liebe NATO-Strategen? Weil Ihr meint, wir werden sie nicht durchschauen? Ihr haltet uns also für dermaßen primitiv. Selbst wenn: Warum auch nicht? Ihr seid felsenfest davon überzeugt, dass ohne Euch nix läuft. Eine friedliche Welt wär richtig Hacke, oder?
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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