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Start von modernisierter Fahndungsdatenbank

Wiesbaden. Die modernisierte europäische Fahndungsdatenbank »Schengener Informationssystem« ist in Deutschland gestartet worden. Damit hätten nun mehr Behörden die Möglichkeit, intensiver nach Straftätern oder Gegenständen zu fahnden, teilte das Bundeskriminalamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. So kann mit Fingerabdrücken nach unbekannten Tätern gesucht werden. Mit dem Schengener Informationssystem können die EU-Staaten demnach auf über 86 Millionen Fahndungsdaten zugreifen. Neben Polizei und Staatsanwaltschaften haben über 2.000 weitere Behörden beschränkten Zugriff auf die Datenbank. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2023, Seite 2, Inland

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