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Weitere Vergiftungsfälle bei iranischen Mädchen

Teheran. Aus mehreren Regionen im Iran sind am Sonntag weitere Fälle von Vergiftungen von Schulmädchen gemeldet worden. Dies berichteten die iranischen Agenturen ISNA, Mehr und ILNA unter Berufung auf Vertreter der örtlichen Gesundheitsbehörden. In den vergangenen drei Monaten waren Hunderte Fälle in Dutzenden Schulen gemeldet worden. Nach Behördenangaben waren insgesamt 52 betroffen. Am Freitag hatte Präsident Ebrahim Raisi das Innen- und das Geheimdienstministerium angewiesen, den Vergiftungsfällen nachzugehen. Innenminister Ahmad Wahidi teilte am Samstag abend mit, bei der »Suche vor Ort« seien »verdächtige Proben« gefunden worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2023, Seite 2, Ausland

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