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Airbus will Kriegsgerät schneller exportieren

München. Der Rüstungskonzern Airbus will schneller exportieren und durch vermehrte Bestellungen von den BRD-Kriegskrediten profitieren. Man habe bisher keine Aufträge im Zuge der »Zeitenwende« erhalten, hatte Airbus-Rüstungschef Michael Schöllhorn am Sonntag am Rande der Münchner »Sicherheitskonferenz« gegenüber Reuters geklagt. Wichtige Exporte würden »nicht genehmigt«. Der Konzern registriere aus vielen Ländern Interesse am Militärtransportflugzeug A 400 M, so Schöllhorn. Man tue sich aber schwer, rechtzeitig deutsche Exportlizenzen zu erhalten.(Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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