Zum Inhalt der Seite

Fünf Tote in der Ägäis nach Schiffsunglück

Athen. Beim Untergang eines Bootes mit Asylsuchenden an Bord sind am Sonntag in der Ägäis eine Frau und vier Kinder ums Leben gekommen. Wie die Behörden am Montag weiter mitteilten, konnten 36 Menschen aus dem Wasser gerettet werden oder aus eigener Kraft die Küste der griechischen Insel Leros erreichen. Die meisten Menschen kommen demnach aus afrikanischen Staaten. Sie gaben an, dass sie von der türkischen Ägäisküste gestartet waren. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) sind im vergangenen Jahr 326 Menschen beim Versuch, aus der Türkei oder anderen Ländern des östlichen Mittelmeers nach Europa überzusetzen, ertrunken, oder sie werden vermisst. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2023, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen