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Wieder Warnstreiks bei Coca-Cola

Dortmund/Lüneburg. Hunderte Beschäftigte des Getränkeriesen Coca-Cola haben am Donnerstag ihre Arbeit niedergelegt und bei Kundgebungen in Dortmund und Lüneburg mehr Geld gefordert. Sie verlangen monatlich 400 Euro mehr Gehalt und eine höhere Vergütung für Auszubildende. Warnstreiks hatte es zuletzt auch in anderen Bundesländern gegeben. Coca-Cola hatte im Dezember lediglich ein Lohnplus von 100 Euro sowie eine einmalige Inflationsausgleichsprämie von 1.000 Euro in den Raum gestellt. Das sei ein »Schlag ins Gesicht« der Beschäftigten, sagte Freddy Adjan, der für die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) verhandelt. Wichtig sei eine tabellenwirksame Lohnerhöhung, nicht Einmalzahlungen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2023, Seite 2, Inland

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