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Inflation in Euro-Zone weiter hoch

Luxemburg. Die Inflation im Euro-Raum hat sich im Januar den dritten Monat in Folge abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen im Jahresvergleich aber immer noch um 8,5 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch in einer ersten Schätzung in Luxemburg mitteilte. Im Dezember hatte die Teuerungsrate noch bei 9,2 Prozent gelegen, nach einem Allzeithoch von 10,6 Prozent im Oktober. Vor allem die gestiegenen Energiepreise in den 20 Euro-Ländern bleiben mit 17,2 Prozent Hauptfaktor für die Teuerung. Lebensmittel, Alkohol und Tabak verteuerten sich laut Eurostat mit 14,1 Prozent ebenfalls stark. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.02.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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