-
10.01.2023
- → Kapital & Arbeit
Kahlschlag bei Goldman Sachs
New York. Die Flaute im Investmentbanking im vergangenen Jahr und die trüben Aussichten in der Wirtschaft dämpfen die Stimmung beim US-Geldhaus Goldman Sachs. Die größte US-Investmentbank streicht ab Mittwoch Tausende Stellen, wie zwei mit dem Vorhaben vertraute Personen in der Nacht zu Montag gegenüber Reuters sagten. Geplant sei zunächst der Abbau von etwas mehr als 3.000 Arbeitsplätzen. Die endgültige Zahl stünde aber noch nicht fest. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!