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Kahlschlag bei Goldman Sachs

New York. Die Flaute im Investmentbanking im vergangenen Jahr und die trüben Aussichten in der Wirtschaft dämpfen die Stimmung beim US-Geldhaus Goldman Sachs. Die größte US-Investmentbank streicht ab Mittwoch Tausende Stellen, wie zwei mit dem Vorhaben vertraute Personen in der Nacht zu Montag gegenüber Reuters sagten. Geplant sei zunächst der Abbau von etwas mehr als 3.000 Arbeitsplätzen. Die endgültige Zahl stünde aber noch nicht fest. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.01.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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