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06.01.20231 Leserbrief
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Chinesische Investition in Afghanistan
Kabul. Die afghanische De-facto-Regierung will mit chinesischer Hilfe ein Ölfeld erschließen. Der Minister für Bergbau und Petroleum unterzeichnete am Donnerstag in der Hauptstadt Kabul eine entsprechende Vereinbarung mit chinesischen Vertretern, wie der Sender Tolonews berichtete. Das Unternehmen CAPEIC plant dem Bericht zufolge, im ersten Schritt 150 Millionen US-Dollar zu investieren. Rund 3.000 Arbeitsplätze sollen durch das gemeinsame Projekt geschaffen werden. Die Taliban-Regierung erhalte zunächst eine Gewinnbeteiligung von 20 Prozent. Es ist das größte geplante Wirtschaftsprojekt seit ihrer Machtübernahme im August 2021. (dpa/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 6. Jan. 2023 um 16:24 UhrDabei hat der edle Werte-Westen in seiner über zwanzigjährigen »humanitären Mission« doch in ganz Afghanistan wie wild »gebohrt«, angeblich hauptsächlich Brunnen, um Wasser zu finden, für die vielen dortigen, nicht nur wissensdurstigen Schulmädchen. Weshalb sind diese zahlreichen selbstlosen »Missionare« dabei eigentlich nie auf Öl gestoßen?
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