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Alaska: Russische Bomber von US-Jets abgefangen

Alaska. Zwei US-Kampfjets haben in der Nähe des US-Bundesstaates Alaska zwei russische Bomber abgefangen. Die beiden russischen Flugzeuge des Typs »Tu-95« seien in die sogenannte Luftverteidigungsidentifikationszone Alaskas geflogen, teilte das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando (­Norad) am Dienstag mit. Dort seien sie identifiziert, verfolgt und schließlich von zwei US-Kampfjets abgefangen worden. Die beiden russischen Flugzeuge hätten den »souveränen Luftraum der USA und Kanadas« nicht verletzt, hieß es weiter. Die Flüge würden »weder als Bedrohung noch als Provokation« angesehen. Besagte Zonen ergänzen den Luftraum über den Hoheitsgewässern eines Staates und die außerhalb davon liegenden internationalen Gewässer, sie sind nicht Teil des Hoheitsgebietes eines Staates und haben demnach auch keine Grundlage im Völkerrecht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2022, Seite 1, Ausland

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