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Moldau will Gasprom Vorschuss zahlen

Kischinjow. Die Republik Moldau will dem russischen Energiekonzern Gasprom für den Monat September einen Vorschuss zahlen. Wie der stellvertretende Ministerpräsident Andrei Spinu mitteilte, sollen so alle Befürchtungen, der russische Gasriese könnte die Lieferungen ab dem 1. Oktober reduzieren oder stoppen, zerstreut werden. »In den nächsten Tagen wird Moldowagas an Gasprom einen Vorschuss in Höhe von 33,89 Millionen Dollar für den Monat September zahlen«, so Spinu in einer Stellungnahme, die am Montag abend im Sender Pro TV Chisinau ausgestrahlt wurde. Moldau ist stark von russischem Gas abhängig. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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