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Jahresbericht zu Diskriminierung in BRD
Berlin. Bei den meisten Fällen von Diskriminierung, die dem Bund gemeldet werden, geht es um Rassismus. Aus dem am Dienstag von der Antidiskriminierungsbeauftragten Ferda Ataman vorgelegten Jahresbericht geht hervor, dass im vergangenen Jahr 37 Prozent der Fälle dieses Merkmal aufwiesen. Ungefähr jeder sechste Mensch in Deutschland hat bereits Diskriminierung erfahren, wie Ataman mitteilte. Sie sprach sich für eine gründliche Überarbeitung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) aus, das Grundlage ihrer Arbeit ist. Am zweithäufigsten wurden Diskriminierungen im Zusammenhang mit Behinderung und chronischen Krankheiten gemeldet. (AFP/jW)
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