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Habeck »vertraut« auf Energieunternehmen

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck treibt die Planungen für die ersten Flüssigerdgasterminals in Deutschland voran. In Wilhelmshaven und in Brunsbüttel sollen zum Jahreswechsel schwimmende LNG-­Terminals mit einer Leitungsanbindung in Betrieb gehen, um die Kapazitäten ins Netz zu bringen, wie der Grünen-Politiker am Dienstag in Berlin sagte. Er unterzeichnete eine Absichtserklärung mit Energieunternehmen, damit die LNG-Schiffe bis zum März 2024 »voll ausgelastet« Gas zur Verfügung gestellt bekommen. Dabei handelt es sich um Uniper, RWE, EnBW und die EnBW-Tochter VNG. Habeck bezeichnete die Absichtserklärung als »Signal des Vertrauens«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.08.2022, Seite 2, Kapital & Arbeit

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