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Ausnahmezustand in Guayaquil nach Anschlag

Quito. Nach dem Sprengstoffanschlag in Ecuador, der fünf Menschen das Leben kostete, hat Präsident Guillermo Lasso den Ausnahmezustand für die westliche Großstadt Guayaquil verhängt. Die Regierung werde »nicht zulassen, dass das organisierte Verbrechen versucht, das Land zu regieren«, erklärte der Präsident am Sonntag (Ortszeit) auf Twitter. Der Ausnahmezustand gelte zunächst für 30 Tage. Bei dem Sprengstoffanschlag in der Küstenstadt waren am Sonntag fünf Menschen getötet und 17 weitere verletzt worden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2022, Seite 6, Ausland

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