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Frankfurter OB nimmt Abwahl nicht an
Frankfurt am Main. Der ab Oktober unter Korruptionsvorwurf vor Gericht stehende Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat seine Abwahl durch die Stadtverordneten nicht angenommen. Die Frist dafür war in der Nacht zum Freitag verstrichen. »Es ist keine Nachricht des Oberbürgermeisters an die Stadtverordnetenvorsteherin eingegangen«, sagte die Leiterin des Büros der Stadtverordnetenversammlung, Brigitte Palmowsky, am Freitag vormittag gegenüber dpa. Jetzt soll ein Bürgerentscheid am 6. November über Feldmanns Amt entscheiden. Dabei müssen mindestens 30 Prozent der Wahlberechtigten für die Abwahl stimmen. (dpa/jW)
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