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Ermittlungen gegen Nexta in Belarus
Minsk. Die Justiz in Belarus hat Ermittlungen gegen Vertreter des von der Opposition genutzten Messengerdienstes Nexta eingeleitet. Die Untersuchungen richten sich gegen Mitgründer Stepan Putilo und seinen Kollegen Jan Rudik, wie die Nachrichtenagentur Belta am Freitag meldete. Den beiden wird vorgeworfen, eine »Terrororganisation« anzuführen und versucht zu haben, die Lage im Land zu »destabilisieren«. Der Dienst ist im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Präsidentenwahl in Belarus gegründet worden, er sendet aus Warschau und wird vermutlich von polnischen Geheimdiensten finanziert. (AFP/jW)
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