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Flutkatastrophe: Ministerin unter Druck

Mainz. Wenige Tage vor der geplanten Anhörung von Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Bündnis 90/Die Grünen) zur Flutkatastrophe im vergangenen Sommer in Rheinland-Pfalz werfen nun bekanntgewordene Chatprotokolle Fragen auf. Nach den von FAZ und Focus veröffentlichten Kurznachrichten ging es zwischen Spiegel sowie ihren Pressesprechern am Morgen nach der Flutkatastrophe vor allem darum, eine Sprachregelung zu finden, dass sie rechtzeitig gewarnt hätten. Spiegel war damals stellvertretende Ministerpräsidentin. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2022, Seite 4, Inland

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