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Autobauer produzieren nicht mehr in Russland

Tokio. Der japanische Automobilkonzern Toyota stellt die Produktion in seinem Werk in St. Petersburg ab diesem Freitag bis auf weiteres ein, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Als Begründung für den Produktionsstopp des Werks wurden Störungen der Lieferkette angegeben. Laut Toyota ist die Fertigung im übrigen Europa nicht betroffen.

Der deutsche Autobauer Mercedes hatte am Mittwoch abend ebenfalls mitgeteilt, seine Produktion in sowie Exporte von Pkw und Vans nach Russland bis auf weiteres einzustellen. Zwar gab der Konzern keine weiteren Details zum Stopp bekannt, sprach in seiner Mitteilung jedoch davon, an der Absicherung der Lieferketten von Zulieferern aus der Ukraine zu arbeiten.

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Auch der zum Volkswagen-Konzern gehörende Hersteller MAN teilte am Mittwoch mit, seine Produktion in und Exporte nach Russland einzustellen. Durch die von den Kriegshandlungen in der Ukraine verursachten Versorgungsengpässe komme es auch zu Produktionsausfällen in den Werken in München und im polnischen Krakow. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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