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Simbabwe kritisiert Resolution der UNO

Harare. Eine Resolution der UN-Vollversammlung, die Russlands Angriff auf die Ukraine verurteilt, ist von der Regierung Simbabwes als kontraproduktiv kritisiert worden. In einer Erklärung des Außenministeriums in Harare hieß es am Donnerstag: »Simbabwe ist nicht überzeugt, dass die gestern verabschiedete Resolution auf Dialog abzielt – ganz im Gegenteil: Sie hat mehr Öl ins Feuer gegossen und so die Lage weiter kompliziert.« Der afrikanische Binnenstaat hatte sich am Mittwoch bei der Abstimmung enthalten. Zur Begründung hieß es, die Lage in der Ukraine sei »sehr komplex und tief verwurzelt in der Geschichte und der Geopolitik in der Region.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2022, Seite 7, Ausland

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