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Sudan: Einsatzkräfte töten einen Demonstranten

Khartum. Bei erneuten Protesten gegen die Machtübernahme des Militärs im Sudan ist ein Demonstrant getötet worden. Der 27jährige habe in Khartum bei einem Angriff von Einsatzkräften eine tödliche Verwundung erlitten, teilte eine Ärztevereinigung am Sonntag mit. Nach Angaben von Medizinern wurden seit Beginn der Proteste im Oktober insgesamt 79 Demonstranten bei Protesten gegen die Junta getötet. Hunderte weitere wurden demnach verletzt. Nicht nur in der Hauptstadt Khartum gingen die Menschen am Sonntag auf die Straße, auch in anderen Landesteilen, wie Darfur im Westen, demonstrierten die Menschen gegen die Militärregierung. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2022, Seite 2, Ausland

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