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Kosten für britische Haushalte steigen

London. Auf Verbraucher in Großbritannien kommen im neuen Jahr einer Studie zufolge erhebliche finanzielle Belastungen zu. Haushalte müssten wegen höherer Steuern und Energiekosten bei steigender Inflation in der Regel mit jährlichen Einbußen von 1.200 Pfund (gut 1.400 Euro) rechnen, teilte die Denkfabrik Resolution Foundation am Mittwoch mit. Sie warnte vor einer »Lebenshaltungskostenkatastrophe«. Besonders heftig treffe die Haushalte, dass die Beiträge zur Sozialversicherung National Insurance von April an um 1,25 Prozent steigen. Premierminister Boris Johnson hatte die Maßnahme, mit der er ein Wahlversprechen brach, mit den Kosten der Coronapandemie begründet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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