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Ermittlungen gegen PSA-Mitarbeiter

Frankfurt am Main. Im Verfahren um möglicherweise manipulierte Dieselmotoren ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft nun auch gegen unbekannte Mitarbeiter des früheren PSA-Konzerns. Eine entsprechende Information der Wirtschaftswoche bestätigte am Mittwoch eine Sprecherin der Anklagebehörde. Dem Bericht zufolge geht es um Motoren, die in SUV-Fahrzeuge der Marken Mitsubishi, Peugeot und Citroën eingebaut wurden. Die Steuerungsgeräte sollen vom Zulieferer Continental stammen, bei dem zwei vormalige Mitarbeiter unter dem Verdacht der Beihilfe zum Betrug stehen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.12.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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