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Diskussion um Onlinestimmen in Moskau
Moskau. Nach Manipulationsvorwürfen nach der russischen Parlamentswahl hat der Leiter des kommunalen Wahlbeobachtungsteams in Moskau, Alexej Wenediktow, eine mögliche Untersuchung der online abgegebenen Stimmen von Wählern aus der Hauptstadt in Aussicht gestellt. Ebenfalls am Mittwoch erklärte der Präsidentensprecher, Dmitri Peskow, es handele sich »nicht um eine Nachzählung, sondern um eine Art Überprüfung«. Das solle das Vertrauen in das Ergebnis stärken, erklärte er der Agentur Interfax zufolge. Nach der Wahl hatte die Opposition Fälschungsvorwürfe insbesondere der online abgegebenen Stimmen in Moskau geäußert. (dpa/jW)
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