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Aus: Ausgabe vom 20.09.2021, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
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Die Geschäfte von Privatdetektiv Philip Marlowe (Robert Mitchum) laufen schlecht: »Fahr zur Hölle, Liebling«

Fahr zur Hölle, Liebling

In Los Angeles laufen die Geschäfte des Privatdetektivs Philip Marlowe mies. Deshalb lässt er sich eines Abends von der Straße weg vom Gangster Moose Malloy engagieren. Der ist gerade aus dem Gefängnis raus und auf der Suche nach seiner Geliebten Velma, die seit Jahren nichts mehr von sich hat hören lassen. Was reine Routine zu sein schien, entpuppt sich als Job mit Abgründen. – Zwei Jahre zuvor hatte Robert Altman Raymond Chandlers Roman »The Long Goodbye« als satirischen Abgesang auf das Genre verfilmt; aber man soll nie zu früh jemanden für tot erklären, gilt auch für die Politik übrigens. USA 1975. Mit Robert Mitchum.

Arte, 20.15 Uhr

Bayern erleben: Meine Stadt/Deine Stadt

Mit Alfred Dorfer in München

Kabarettistin Luise Kinseher und der Österreicher Alfred Dorfer zeigen sich was, nämlich Sehenswürdigkeiten abseits der Touristenströme in den eigenen Heimatstädten München und Wien. Dorfer zeigt Kinseher den kleinsten Friedhof, während die Komikerin ihrem Kollegen den Schwabinger Stenz vorstellt. Oh, der ist wohl eher auch nur noch auf dem Friedhof zu finden. D 2021.

BR, 21 Uhr

Eldorado

In seinem Dokumentarfilm verbindet Markus Imhoof die Geschichte des italienischen Mädchens Giovanna, das nach dem Zweiten Weltkrieg kurzzeitig bei den Imhoofs lebte, ausgewiesen wurde und mit 14 in Italien an Hunger starb, mit heutigen Einzelschicksalen von Migranten, die ihr Heil in der Flucht in die Schweiz suchten, weil sie den Bedingungen in ihren Heimatländern entkommen wollten, aber zurückkehren mussten. Unter anderem weil die Gewalt, die auf der Flucht erfahren wird, nicht als Asylgrund anerkannt wird. Zum 80. Geburtstag Imhoofs. D/CH 2018.

3sat, 22.25 Uhr

Monitor Studio M

Gezielte Manipulationen: Fakekampagnen im Netz

Der Moderator Georg Restle lädt Gäste ein, die etwas zu aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft zu sagen haben. Kürzlich war aber auch Kevin Kühnert da – und auf den trifft diese Zuschreibung ja nun nicht zu. Diesmal kommen der Journalist Peter Kreysler (ARD), die EU-Abgeordnete Alexandra Geese (Bündnis 90/Die Grünen), Martin Sonneborn (Die PARTEI) sowie Robert Schöffel, der Leiter der Datenjournalismuseinheit des BR, der neueste Recherchen zu Desinformationen auf Tik Tok vorstellt. Lohnt vielleicht. D 2021.

WDR, 22.45 Uhr

Zeitung für das Recht auf Wohnen

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