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30 Tote im Jemen nach Raketenangriff
Dubai. Bei Angriffen auf den größten Luftwaffenstützpunkt im Jemen sind mindestens 30 Regierungssoldaten getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Wie am Sonntag aus medizinischen Kreisen verlautete, werden die Ansarollah (»Huthis«) für die Attacke auf die Luftwaffenbasis Al-Anad im Gouvernement Lahij verantwortlich gemacht. Ein Armeesprecher bezifferte die Zahl der Verletzten auf über 50. Im Jemen herrscht seit sechs Jahren Krieg zwischen den u. a. von Saudi- Arabien unterstützten Truppen der demokratisch nicht mehr legitimierten Regierung von Abed Rabbo Mansur Hadi und den Ansarollah. (AFP/jW)
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