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EU-Bankenabgabe wird angehoben

Frankfurt am Main. Die deutschen Banken müssen erneut mehr Geld in den EU-Topf zur Abwicklung maroder Finanzhäuser einzahlen. Für das Jahr 2021 sei eine Bankenabgabe von insgesamt 2,49 Milliarden Euro erhoben worden, teilte die Finanzaufsicht Bafin am Freitag mit. 2020 waren es noch 2,23 Milliarden Euro gewesen. Die Bankenabgabe richtet sich nach der Höhe der Einlagen, die in der Coronapandemie kräftig gestiegen sind. Die Geldhäuser hatten sich dafür stark gemacht, sie künftig nicht mehr an die Höhe der Einlagen zu koppeln, waren dabei aber auf taube Ohren gestoßen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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