Zum Inhalt der Seite

Neue Ermittlungen gegen KSK-Kommandeur

Tübingen. Der Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) soll mehrere Feldärztinnen angewiesen haben, ihn über bei Soldaten entdeckte »rechtsradikale Tätowierungen« zu informieren. Die Staatsanwaltschaft Tübingen ordnete deswegen gegen Brigadegeneral Markus Kreitmayr ein Ermittlungsverfahren wegen des Verleitens zu einer rechtswidrigen Tat ein. Dieses solle »bis Mitte September« abgeschlossen sein, sagte Staatsanwalt Nicolaus Wegele am Freitag in Tübingen. Die Zahl rechter »Verdachtsfälle« in der Bundeswehr war im vergangenen Jahr auf 477 gestiegen. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2021, Seite 2, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen