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Uber verliert Prozess in Frankfurt

Frankfurt am Main. Der private US-Fahrdienstanbieter Uber hat das Berufungsverfahren in einem Streit mit der Taxibranche am Freitag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verloren. Uber arbeitete in Deutschland – anders als in anderen Ländern – mit Mietwagenunternehmen zusammen, von denen die Aufträge ausgeführt wurden. Das Landgericht hatte im Dezember 2019 entschieden, dass Uber auch selbst eine Mietwagenkonzession benötige. Seither werden diese Aufgaben von einem Generalunternehmer übernommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.05.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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