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Dieselskandal: Stadler gegen VW-Forderungen

Augsburg. Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler hat sich über seinen Anwalt erstmals zu den Schadenersatzansprüchen des Volkswagen-Konzerns öffentlich geäußert und die gegen ihn erhobenen Forderungen zurückgewiesen. »Wie Herr Stadler bereits in seiner Einlassung vor Gericht dargelegt hat, weist er den gegen ihn erhobenen Vorwurf entschieden zurück und ist überzeugt, korrekt gehandelt zu haben«, sagte sein Strafverteidiger Thilo Pfordte der Augsburger Allgemeinen (Dienstagausgabe). VW verlangt von Stadler und dem früheren Konzernchef Martin Winterkorn Schadenersatz im Zusammenhang mit dem Dieselskandal in noch nicht bekannter Höhe. Der Aufsichtsrat wirft den beiden früheren Spitzenmanagern Verletzungen der aktienrechtlichen Sorgfaltspflicht vor. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.05.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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