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Credit Suisse braucht frisches Kapital

Zürich. Die Credit Suisse muss sich frisches Kapital besorgen. Die Schweizer Großbank rechnet wegen des Ausfalls des Hedgefonds Archegos im zweiten Quartal mit einer weiteren Belastung von 600 Millionen Franken. In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchte die Bank wegen des Zusammenbruchs des Fonds 4,4 Milliarden Franken (rund vier Milliarden Euro) Verlust. Zudem macht der Bank die Pleite des britisch-australischen Finanzkonglomerats Greensill zu schaffen. Auf Druck der Schweizer Finanzaufsicht muss die Credit Suisse ihr Kapital um 1,9 Milliarden Franken aufstocken, teilte das Geldhaus am Donnerstag in Zürich mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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