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Halles OB wehrt sich gegen Suspendierung

Halle. Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) wehrt sich per Eilantrag beim Verwaltungsgericht gegen seine Suspendierung. Das teilte ein Gerichtssprecher am Mittwoch mit. Bei Erfolg vor Gericht würde Wiegand wieder seine Dienstgeschäfte aufnehmen können. Der Stadtrat habe laut der Statdratsvorsitzenden Katja Müller (Die Linke) bis zum 7. Mai Zeit, Stellung zu beziehen. Am vergangenen Mittwoch wurde die Suspendierung Wiegands beschlossen, der gegen das Coronavirus geimpft wurde, lange bevor er an der Reihe gewesen war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen veruntreuender Unterschlagung von Impfdosen. Ein Disziplinarverfahren ist anhängig. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.04.2021, Seite 4, Inland

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