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Dschibuti: Untergang von Flüchtlingsboot

Dschibuti. Beim Untergang eines Boots vor der Küste Dschibutis sind 34 Flüchtlinge ums Leben gekommen. Wie der Regionaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM) für Ostafrika, Mohammed Abdiker, am Montag mitteilte, waren die Bootsinsassen mit Schleppern aus dem Jemen gekommen. Nach Angaben von Überlebenden waren ursprünglich 60 Menschen an Bord, wie es von namentlich nicht genannten IOM-Vertretern hieß. Das Boot sei von einem Schiff der Küstenwache verfolgt worden, außerdem seien das Wetter schlecht und die Wellen sehr hoch gewesen. Das Boot sei dann am Montag morgen nördlich der Küstenstadt Obock gekentert. Unter den Toten seien viele Kinder. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.04.2021, Seite 7, Ausland

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