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Sudan: 137 Tote seit Ausbruch von Kämpfen

Khartum. Bei Kämpfen in der westsudanesischen Konfliktregion Darfur sind Ärzten zufolge seit Sonnabend mindestens 137 Menschen getötet und 221 verletzt worden. Mindestens 28 Schwerverletzte müssten zur Weiterbehandlung in die etwa 1.400 Kilometer entfernte Hauptstadt Khartum gebracht werden, teilte das sudanesische Ärztekomitee am Freitag mit. Der Gewaltausbruch hatte Sonnabend in Al-Dschunaina begonnen, der Hauptstadt des Bundesstaates Westdarfur. Nach Angaben des örtlichen Ärztekomitees fehlten dort Medikamente und medizinische Instrumente, um die Verletzten adäquat versorgen zu können. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2021, Seite 2, Ausland

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