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UNO: Alarm nach Attacke in Mosambik

Maputo. In Mosambik schlagen die Vereinten Nationen Alarm wegen der humanitären Lage nach den tagelangen, schweren Kämpfen um eine Küstenstadt nahe der Grenze zu Tansania. »Obwohl die Situation wegen eines Kommunikationsblackouts nur schwer zu verifizieren ist, gibt es Berichte über Dutzende Zivilisten, die bei den Kämpfen getötet worden sein sollen, während Tausende andere versuchen, sichere Regionen zu erreichen«, teilte das UN-Nothilfebüro OCHA am Montag abend mit. Die Kämpfe in Palma dauerten nach offiziell nur schwer überprüfbaren Berichten weiter an. Der Konflikt erschwere die ohnehin schon angespannte Lage in einer Region, wo mehr als 1,3 Millionen Menschen dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.03.2021, Seite 6, Ausland

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