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Union Busting: Tesla muss zahlen

Washington. Der Elektroautobauer Tesla ist wegen arbeitsrechtlicher Verstöße in den USA zur Rechenschaft gezogen worden. Die Arbeiterschutzbehörde National Labor Relations Board (NLRB) stufte in einem am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Urteil unter anderem die Entlassung eines Mitarbeiters als illegal ein, der sich für die Gründung einer Gewerkschaft eingesetzt hatte. Tesla müsse den Mann für alle Einkommensverluste entschädigen und anbieten, ihn wieder einzustellen. Zudem ordnete die Behörde an, dass Musk einen Tweet aus dem Jahr 2018 löscht. Darin drohte der Tesla-Chef Mitarbeitern laut NLRB unter anderem widerrechtlich damit, dass sie Aktienoptionen verlören, wenn sie sich gewerkschaftlich vertreten ließen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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