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Russland: Start von Rakete verschoben

Moskau. Russland hat nach technischen Problemen den Start einer Rakete mit 38 Satelliten vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan auf diesen Montag verschoben. Demnach soll die Trägerrakete vom Typ »Sojus 2.1a« die Satelliten aus 18 Staaten, darunter auch aus der BRD, ins Weltall bringen. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hatte den zunächst für Sonnabend geplanten Start überraschend abgesagt, dann zunächst auf Sonntag und nun auf den 22. März verlegt. Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin betonte, die Trägerrakete selbst sei in einem einwandfreien Zustand. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2021, Seite 7, Ausland

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