Zum Inhalt der Seite

Impfkampagne in Palästina angelaufen

Ramallah. In Palästina ist die Impfkampagne gegen das Coronavirus angelaufen. Im Westjordanland begann am Sonntag die Impfung älterer Menschen sowie chronisch Kranker. Am Sonnabend hatte sich bereits Präsident Mahmud Abbas (85) impfen lassen. Ministerpräsident Mohammed Schtajjeh betonte, das Vakzin solle auf faire und transparente Weise verteilt werden. Im Westjordanland war am Mittwoch die erste Lieferung von Impfstoffen über die internationale »Covax«-Initiative eingetroffen, die ärmeren Ländern im Kampf gegen die Pandemie helfen soll. Auch in Gaza läuft eine Impfkampagne. Das dortige Gesundheitsministerium teilte am Sonntag mit, es seien bereits 11.000 Menschen geimpft worden. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2021, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!