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Nordkorea kritisiert feindliche US-Politik

Pjöngjang. Die Demokratische Volksrepublik Korea will erst wieder mit den USA verhandeln, wenn die neue Regierung von US-Präsident Joseph Biden ihre »feindliche Politik« gegen Pjöngjang beendet. Dies erklärte Vizeaußenministerin Choe Son Hui laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag. Bisher seien nur eine verrückte Theorie von einer Bedrohung aus Nordkorea und gegenstandslose Phrasen von vollständiger Denuklearisierung zu hören gewesen. Am Mittwoch hatten sich US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und US-Außenminister Antony Blinken in Seoul mit ihren Amtskollegen für eine »Denuklearisierung Nordkoreas« ausgesprochen. Pjöngjang verlangt die Denuklearisierung der gesamten koreanischen Halbinsel. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.03.2021, Seite 6, Ausland

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