Zum Inhalt der Seite

Nordkorea kritisiert feindliche US-Politik

Pjöngjang. Die Demokratische Volksrepublik Korea will erst wieder mit den USA verhandeln, wenn die neue Regierung von US-Präsident Joseph Biden ihre »feindliche Politik« gegen Pjöngjang beendet. Dies erklärte Vizeaußenministerin Choe Son Hui laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag. Bisher seien nur eine verrückte Theorie von einer Bedrohung aus Nordkorea und gegenstandslose Phrasen von vollständiger Denuklearisierung zu hören gewesen. Am Mittwoch hatten sich US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und US-Außenminister Antony Blinken in Seoul mit ihren Amtskollegen für eine »Denuklearisierung Nordkoreas« ausgesprochen. Pjöngjang verlangt die Denuklearisierung der gesamten koreanischen Halbinsel. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 19.03.2021, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!

                                                                                                                         Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »kinder« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.