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Knorr-Bremse: Angst vor Autonomie Chinas

München. Umsatz und Gewinn des Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse dürften 2021 zulegen, aber noch nicht ganz das Niveau der Zeit vor der Krise erreichen, sagte Vorstandschef Jan Mrosik am Donnerstag. Hoffnung mache die Green-Deal-Politik der EU – Sorge bereite hingegen die chinesische Autonomiepolitik, die zunehmend chinesische Lieferanten bevorzuge. Die Zahl der Mitarbeiter soll bei rund 30.000 stabil bleiben. Rund 5.000 von ihnen arbeiten in Deutschland. An die Aktionäre plant Knorr-Bremse zwischen 40 und 50 Prozent des Gewinns als Dividende auszuschütten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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