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Firma Haenel will gegen Ausschluss klagen

Suhl. Der am Montag von der Vergabe eines Rüstungsauftrags für Sturmgewehre ausgeschlossene Thüringer Waffenhersteller C. G. Haenel will nicht aufgeben. Man werde die Entscheidung des Bundes überprüfen und »alle notwendigen rechtlichen Schritte einleiten, um unsere Interessen zu wahren«, teilte die Firma am Mittwoch in Suhl mit. 2020 hatte das Unternehmen den Auftrag für die Neubewaffnung der Bundeswehr mit 120.000 Sturmgewehren erhalten. Wegen Hinweisen auf Patentrechtsverletzungen schloss das Verteidigungsministerium Haenel nun aber aus dem Vergabeverfahren aus. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2021, Seite 4, Inland

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