3 Monate junge Welt für 62 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 24. / 25. Juli 2021, Nr. 169
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Aus: Ausgabe vom 01.03.2021, Seite 15 / Politisches Buch

Neu erschienen

KAZ

Titelthema des aktuellen Heftes der Kommunistischen Arbeiterzeitung ist »Chinas Kampf um den Sozialismus«. Die Ausgabe enthält Beiträge über die Gründung der chinesischen KP vor 100 Jahren und den dialektischen Materialismus als »Weltanschauung und Methodik der chinesischen Kommunisten«. Weitere Beiträge informieren über den Kampf um ein antifaschistisches Denkmal für Rudolf Benario und Ernst Goldmann in Fürth und den Weg der IG Metall zu einem »zukunftssicheren« Tarifvertrag. Die »Besichtigung der Grundrechte« wird mit Artikel 2 des Grundgesetzes fortgesetzt. Der Artikel »Viva Cuba! Unblock Cuba!« will aufzeigen, was internationale Solidarität sein kann und sein muss. (jW)

Kommunistische Arbeiterzeitung, Nr. 374, 40 Seiten, 1,50 Euro, Bezug: Gruppe KAZ, Reichstraße 8, 90408 Nürnberg, E-Mail: gruppeKAZ@­kaz-online.de

International

In der Zeitschrift für internationale Politik aus Wien erinnert Marcus Strohmeier an den im September 2020 verstorbenen tunesischen Gewerkschafter und Politiker Ahmed Ben Salah, der in den 1950er Jahren Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes UGTT war und ab 1961 als »Superminister für Finanzen, Planung, Industrie und Handel« amtierte. Sein Name sei wesentlich mit dem »Experiment des tunesischen Sozialismus« verbunden gewesen. Omar Núñez Rodriguez und Kristina Pirker sehen das »chilenische Modell in der Krise«. Die Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der »neoliberalen Modernisierung« halte auch nach dem Verfassungsplebiszit im vergangenen Jahr an. Matin Baraki fragt sich, ob Erdogan in der Türkei innenpolitisch »in der Defensive« sei. Es scheine, als stünde nicht nur der »Erdoganismus«, sondern auch der politische Islam zur Disposition: »Es wächst der Widerwille gegen seine Partei, die AKP, und sogar gegen die islamische Religion.« Mehrere Führungsmitglieder der AKP hätten die Partei, die zuletzt in Meinungsumfragen auf nur noch 30 Prozent abgesackt sei, bereits verlassen. Günter Spreitzhofer schreibt über die Waldeisenbahnen in den Karpaten, die neuerdings internationale Investoren anziehen – »auch Dampf bringt Kohle«. (jW)

International. Die Zeitschrift für internationale Politik, Nr. 1/2021, 62 Seiten, 7,50 Euro, Bezug: Arbeitsgemeinschaft Internationale Publizistik, Quellenstraße 2 C, A-1100 Wien, ­E-Mail: office@international.or.at

Regio:

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