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Düngemittelkonzern K+S verschätzt sich

Kassel. Ärger für den Düngemittelkonzern K+S: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hegt den Verdacht, dass eine wegen des Düngerpreisverfalls erfolgte Abschreibung in Höhe von zwei Milliarden Euro womöglich zu niedrig ausgefallen sein könnte. Die Eigenkapitalquote des MDax-Konzerns war im dritten Quartal, als die Wertminderung verbucht worden war, auf rund 26 Prozent eingebrochen. In der Bilanz stand Ende September noch ein Eigenkapital von knapp 2,1 Milliarden Euro. Der Aktienkurs brach am Donnerstag um knapp 15 Prozent ein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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