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EU-Automarkt bricht ein

Brüssel. Der Automarkt in der EU ist zu Jahresbeginn wegen der ­Coronamaßnahmen eingebrochen. Im Januar wurden mit 726.491 Fahrzeugen 24 Prozent weniger Pkw neu zugelassen als im Vorjahresmonat, wie der Branchenverband ACEA am Mittwoch in Brüssel informierte. In Deutschland hatte das Kraftfahrtbundesamt schon mitgeteilt, dass in der Bundesrepublik fast ein Drittel weniger Pkw neu angemeldet wurden.

Die deutschen Autokonzerne Volkswagen, Daimler und BMW konstatierten zweistellige Rückgänge, am schwersten traf es Volkswagen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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