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Neukaledonien: Regierung in Krise

Nouméa. Rund vier Monate nach einem Referendum über die Zukunft des französischen Überseegebiets Neukaledonien ist die Regierung in Nouméa in eine schwere Krise geraten. Wie der TV-Sender La Première Nouvelle Calédonie am Dienstag berichtete, verließen fünf Anhänger der Unabhängigkeit die Regierung mit insgesamt elf Mitgliedern. Der Schritt bedeute de facto das Aus für die Regierung. Deren Präsident Thierry Santa sagte dem Sender: »Ich bin sehr beunruhigt über die Zukunft Neukaledoniens.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2021, Seite 6, Ausland

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